Moin,
ich bin Maren
Waschechte Nordfriesin. Ich wohne mit meinem Freund in einem 900-Seelen-Dorf nahe der dänischen Grenze. Aufgewachsen bin ich auf Sylt, was ich gerne auch mal für mich behalte. Die Insel hat ja diesen Ruf als Nobel-Adresse mit dicken Autos und noch dickeren Kreditkarten. Ich komme aber aus einer Ecke, die eher an Dorf erinnert als Klischee. Aber dennoch: Läuft „Westerland“ von den Ärzten, stehe ich garantiert auf der Tanzfläche.

Mein Weg
Von Schlüsselübergabe zum Feed

Meine Ausbildung zur Bürokauffrau habe ich, wie es auf Sylt eben oft läuft, im touristischen Bereich gemacht, in einem Jugenderholungsheim: Anreise organisieren, Schlüssel ausgeben, Ausflüge buchen. Es folgten drei Jahre Hamburg, danach zog es mich zurück auf die Insel, wo ich am Ende auch neun Jahre blieb.
In dieser Zeit habe ich in Vermietbüros für Ferienwohnungen und Immobilien gearbeitet. Genau dort kam 2018 mein Social-Media-Einstieg, eher zufällig als geplant: Als Jüngste im Team und gefühlt als Einzige mit einem Instagram-Account sollte ich den Auftritt der Vermietagentur übernehmen. Meine ersten Ads sahen, ich geb’s zu, in Canva nicht besonders gut aus. Von Corporate Design hatte ich damals keine Ahnung. Nebenbei übernahm ich dann auch die Website, meine ersten Berührungspunkte mit Typo3 und WordPress, macht mir bis heute richtig Spaß.
Danach ging’s Schlag auf Schlag: Als Social Media Managerin bei dem größten touristischen Dienstleister Sylts durfte ich den Account mit über 33.000 Follower betreuen und Werbung für meine eigene Heimat machen. Es folgten mehrere Agenturen. Zuletzt durfte ich dabei einen Kanal rein organisch, ganz ohne Werbeanzeigen, innerhalb von acht Monaten von null auf über 17.000 Follower aufbauen.
Der Schritt
Warum lautsocials

Zwei Jahre habe ich mit dem Gedanken gespielt, mich selbstständig zu machen. Ausgelöst durch eine Folge des Podcasts Baby Got Business, in der zwei Content Creator von ihrem Schritt in die Selbstständigkeit erzählten. Ich fühlte mich von meinen eigenen Gedanken abgeholt, nur die nötige Rücklage hatte ich damals nicht.
Es folgten Jahre in Agenturen, für die ich sehr dankbar bin. Ich konnte meine Fähigkeiten als Social Media Managerin immer weiter ausbauen. Zeitweise waren die Gedanken an die Selbstständigkeit auch komplett verflogen. Ich fühlte mich angekommen, nur eben nicht für immer. Neben meiner Festanstellung habe ich außerdem einige Accounts ehrenamtlich betreut und so schon erste Erfahrungen gesammelt, wie es sich anfühlen könnte, das Ganze auf eigene Faust zu machen: selbstständig und organisiert zu arbeiten liegt mir einfach.
Nach ein paar Rückschlägen im Job und ohne passende Stelle in meiner Region war der Gedanke an die Selbstständigkeit dann wieder da und diesmal ist er geblieben.
Auch wenn manche das mutig nennen und ich gerade erst am Anfang stehe: Es fühlt sich gerade vor allem nach Ankommen an. Und nach Freiheit.
Privat
Festivals, Filme, Content

Wenn ich nicht arbeite, bin ich meistens auf Festivals oder Konzerten unterwegs. Mein Jahresurlaub richtet sich öfter nach dem Line-Up der Festivals. Hurricane und Deichbrand sind feste Größen, den Rest entscheiden die Bands, Am liebsten die, die ich noch nicht live gesehen habe. In meiner Notizen-App führe ich eine Liste mit allen Acts, die ich schon mal gesehen habe. Stand jetzt: 125 Acts. Auf Social Media nehme ich dich dabei natürlich mit, live vom Campingplatz und Festivalgelände.
Mit Filmen bin ich quasi aufgewachsen. Von allen Disney-Filmen über „Hook“, „die Goonies“, „Edward mit den Scherenhänden“ bis hin zu „Star Wars“, das hat bis heute Spuren hinterlassen. Neben meinem Schreibtisch stehen deswegen auch ein Lego-Millenium Falke und ein Lego-DeLorean, für zwei meiner liebsten Filmwelten. Bei Serien-Intros erraten oder Hitster bin ich daher kaum zu schlagen. Beim Pub-Quiz-Allgemeinwissen dafür ziemlich chancenlos. Wie viele Knochen der Mensch hat? Frag lieber nicht mich.
Und wenn ich mal nicht auf einem Festival oder vor einem Film sitze, gehe ich gerne spazieren, am liebsten am Wasser. Für einen 55-km-Marsch melde ich mich gefühlt jedes Jahr an. Geschafft habe ich ihn noch nie, süchtig danach bin ich trotzdem.
Dein nächster Schritt
Sollen wir gemeinsam laut werden?
Wenn ja, schau dir gerne meine Angebote an oder meld dich direkt bei mir.
Gemeinsam machen wir dann deinen Content laut.
